Mutti aus Nonsense-City!




Das ist Mutti aus Nonsense-City!

Mutti, nicht zu verwechseln mit Mama, ist die weltberühmte erste Trägerin des silbernen Hosenträger-Ordens. Eine Auszeichnung, die nur alle 10 Jahre vom Bundeshosenverbund e.V. verliehen wird, also sehr sehr selten und sehr wertvoll ist und worauf viele viele sehr sehr neidisch sind.

Vor Beginn der Frühindustrialisierung gab es nämlich bis vor knapp 70 Jahren fast ausschließlich männliche Hosenträger – mit Ausnahme im Vatikan, weil es dort keine Hosen gibt.

Mutti wurde für ihr Wirken als Hosenaktivistin im Zuge der sich mehr und mehr durchsetzenden Emanzipation der Frauen, heute auch Muttis genannt, ausgezeichnet, als sie vor mehr als 30 Jahren nach nur knapp gelungener Flucht aus der Röckefraktion, den männlichen Windhosenträgern mit einem Tornado den Wind aus den Hosen nahm. Dieser Tornado – das amerikanische Staubsauger-Modell „Hurricane 2.0.1.9“ – verursachte im Jahr der Zyklone, Neunzehneunundsiebzig (1979), die Mondlandung in der Umlaufbahn Bielefeld, was zu mehreren traumhaften Surferwellen, den sogenannten Tsunamis führte. Wegen mangelnder wetterbedingter Mängelböen an den Windhosen wurden diese durch überflüssige Wasseransammlungen minimiert und es entstanden die Badehosen.

Wegen übermäßigem Konsum der dazugehörigen Badekappen kam es daraufhin allerdings zu etlichen schweren Überschwemmungen im Epizentrum der Basis und dadurch verursacht zum Untergang von Maus und Mann.

Die letzten und einzigen Überlebenden in Gummihosen nahmen dies zum Anlass, Gerd Undmann, dem ersten Hochwasserhosenträger, die mediale Leitung des Wasserorchesters zu übertragen. Das Hochwasser „In der Kürze liegt die Würze“ gilt seit dem als Warenzeichen der Heeresmusikleitung und startet alle 10 Jahre im Dunkeln, wenn der Mond aufgeht.

Neben Feuer und Wintergrippe zählt seit dem die Emanzipation zusammen mit der Mondlandung und Bielefeld zu den 3 großen Ereignisevents unserer heutigen Welt-Kultur.

Anlässlich der im vergangenen Jahr stattgefundenen 10-Jahres-Jubiläumsfeier des Wasserflötenchores lernte Mutti, gebürtig bekannte Uschi Maus, Gerd Undmann kennen und nach nur kurzer Zeit in Unterhosen wurden sie bei sonnigem Wetter im Beisein von Maus und Mann in einheitlicher und synchronisierter Hosende-Koration verehelicht.

Sie erwarten nun in Bällde, einem Ort in Kürze, ihr erstes Kind und haben ihr Traumziel, die Entwicklung verschiedenster Baby-, Latz- und Hosenrocktypen (man weiß ja nie was es wird), erreicht.

Man darf also gespannt sein, wie es auf dem Sektor „Jacke wie Hose“ weitergeht.

Das war es erstmal von Mutti’s Front in Nonsens-City.
Wie immer schließen wir das Ganze mit einem Zitat aus Goethes Faust:

Die Gabel sticht, der Besen kratzt,
Das Kind erstickt, die Mutter platzt.

Wir wünschen allen noch eine schöne bunte Zeit und
Schalten Sie wieder ein, wenn es heißt: „Freunde des Chaos – Wie denkbar ist eine strukturierte Ordnung?“

Fin!

Dank an Stupidedia als Stichwortgeber! 😉

http://www.nimissa.de

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